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<pre>Angesichts jenes blamablen Abschneidens müsste es eigentlich für Zufriedenheit sorgen, dass der diesmalige Anlauf im Optimalfall sogar mit sieben Zählern abgeschlossen werden kann.  <p> Im Rückspiel bekamen nicht zuletzt auch die Knappen die Überlegenheit des FC Porto zu spüren, der beim für den Gruppensieg maßgeblichen 3:1-Erfolg kaum einmal in Verlegenheit geriet.  <p>  So gesehen schmerzt es aus Sicht der Sky Blues wohl doppelt, dass Kevin de Bruyne, der mit Abstand beste Scorer (12 Tore 14 Vorlagen), wegen einer Knieverletzung die Reise nach Kiew nicht mitantreten wird. Ebenso wie Samir Nasri, der schon seit Monaten verletzungsbedingt pausiert. <p> Aus deutscher Sicht stimmt das erste Achtelfinal-Rückspiel zunächst einmal ganz behutsam auf die an den späteren Tagen möglicherweise noch folgenden Dramen ein: Denn während es bald darauf für Bayern, Leverkusen und Dortmund ans Eingemachte geht, steht wohl kaum zu befürchten, dass ein Anhänger des FC Schalke beim Auftritt des königsblauen Klubs im Bernabeu-Stadion einen Herzkasper erleidet. <p>  Brachte die Wölfe nach dem Sieg gegen den FC Ingolstadt streng genommen jedoch bereits das jüngste 1:1 gegen die besser platzierte Hertha nicht so recht voran, würde nun sicherlich auch die fraglos einzukalkulierende Pleite am Samstag das Standing der Gastgeber kaum verbessern.  </pre>


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<pre>Machte Atletico die schon aus der Liga bekannte Chancen-Huberei somit nun auch in der Königsklasse zu schaffen, hatte sich auf Seiten des FC Chelsea ein deutlich erfreulicherer Trend zuletzt auch auf der königlichen Bühne fortgesetzt.  <p> Bereits gegen Benfica und im Hinspiel gegen AEK kam die Mannschaft von Niko Kovac nicht über zwei 2:0-Siege hinaus.  <p>  Im den beiden Halbfinals des Cup-Wettbewerbs spielte Atletico das favorisierte Barcelona zwar stellenweise an die Wand; mit der sich unter anderem am Elfmeterpunkt manifestierenden Abschlussschwäche haben sich die Hauptstädter jedoch um den verdienten Lohn gebracht. <p> Die Reds zeichnen sich bereits in der gesamten Champions-League-Kampagne durch extreme Torfreude aus. Den sechs Toren im Play-off gegen Hoffenheim folgten 23 Treffer in den sechs Gruppenspielen und nun zum Auftakt der K.o.-Phase weitere fünf. Das macht insgesamt 34 Tore, was einem Schnitt von 4,25 entspricht. <p>  Deutlich mehr Hoffnung macht dem Rekordmeister wohl seine Heimbilanz gegen holländische Teams.  </pre> 


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<pre> Atalanta hatte bisher noch nicht das Vergnügen, gegen einen Schweizer Verein antreten zu müssen, die Gelbschwarzen haben es hingegen schon mehrmals mit prominenter Konkurrenz aus Bella Italia zu tun gehabt.  <p> Bis hierhin hat Ajax in jedem Falle einen äußerst stabilen Eindruck hinterlassen.  <p>  „Es war ganz wichtig, dass wir zum Schluss das dritte Tor gemacht haben. Das macht einen großen Unterschied für das Rückspiel“, so der im Sommer nach Manchester geflüchtete DFB-Kapitän, der — wie englische Medien spekulieren — spätestens beim Wiedersehen in Brügge von Beginn an auflaufen dürfte. <p>  In der vergangenen Saison gab PSG im Achtelfinale einen 4:0-Vorsprung aus dem Hinspiel aus der Hand. Im bereits jetzt legendären Rückspiel gelang dem FC Barcelona das größte Comeback seit der Einführung der Champions League 199Paris schied nach einer 1:6-Pleite im Camp Nou aus. <p>  Sollte sich der BVB allerdings ähnlich wie im Londoner Wembley-Stadion präsentieren, ist an einen erfolgreichen CL-Abend gar nicht zu denken.  </pre>


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<pre> Zwei Punkteteilungen gab es in diesem Zeitraum überraschenderweise auf heimischem Geläuf — ein 1:1 gegen Bilbao und davor ein 2:2 gegen Girona.  <p> Bis kurz vor dem Ende des Hinspiels sah es danach aus, als würde der FC Liverpool die Finalteilnahme in der Champions League bereits sicher haben.   <p> Doch die Mannschaft von Leonardo Jardim bewies bereits Viertelfinale der Champions League-Saison 2016/17, dass sie die Westfalen zu Hause schlagen können. <p>  Die Siegquoten für die Spanier sind gerade einmal um 1,20 – und dermaßen niedrig angesetzt, dass einem um die kriselnden Monegassen schon etwas Angst und Bange werden muss.  <p> Entgegen des Spielverlaufs erzielte die Mannschaft von Domenico Tedesco nach einem chaotischen Konter die Führung. Aber nur zehn Minuten später erzielten die „Drachen“ den verdienten Ausgleich, nachdem der Schiedsrichter abermals auf den Punkt zeigte.  </pre>


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<pre> Weitaus zuversichtlicher blickt da schon sein Landsmann und Spielmacher Danny in die Zukunft: „Im Hinspiel haben wir auswärts die Möglichkeit, uns eine gute Ausgangsbasis zu schaffen. Bei uns im Petrovsky können wir dann mit den Fans Vereinsgeschichte schreiben.“  <p> Die Portugiesen hingegen sind Dauergast in der Champions League. Zugegeben, die Konkurrenz in England ist deutlich höher, doch auch wenn der einst Serienmeister aus Portugal nicht mehr über die Dominanz von früher verfügt, so haben sie in den letzten 5 Anläufen 3 Mal die Gruppenphase überstanden.  <p>  Nur 9 Treffer erzielten sie in den sechs Vorrunden-Partien – 12 (!) der insgesamt 16 Achtelfinalisten erzielten mehr Tore. Donezk und Roma kommen ebenfalls auf 9 Tore in der Gruppenphase, nur Juve traf mit 7 Toren noch weniger als Barca. <p>  Da sich die Katalanen bereits seit Monaten in einer beeindruckenden Top-Form präsentieren, ersparen es sich zumindest die Wettanbieter, vor dem Aufeinandertreffen am 6. Juni künstliche Spannung zu erzeugen: Schon seit dem legendären „Finale dahoam“ im Frühjahr 2012 wurde keine Mannschaft mehr mit einer derart deutlichen Favoritenstellung in ein Endspiel der Champions League geschickt.  <p> Mit Real Madrid hätten es die Italiener nämlich kaum schlimmer treffen können, wobei so mancher darin wohl nichts weiter als eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sehen mag.  </pre>


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